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Die Biene und das Golf

Tja, für einmal ist nicht die zweibeinige gemeint, sondern die fleissige Nektarsammlerin.


Im letzten Frühjahr spielt ich einmal auf Bahn 17, als ein riesiger Bienenschwarm auf Hochzeitsflug über mir vorbei rauschte und sich in den nahen Bäumen niederliess. Imposant, und trotzdem etwas erschreckend wenn man allergisch auf Bienengift wie ich reagiert.



Ein sehr gutes Zeichen aber für unseren Golfplatz. Siehe auch "Lebensraum Golfplatz" auf der Clubhomepage. Überhaupt Golfplätze sind mittlerweile zu Horte des Artenschutz geworden, wohl eine Kompensation für die heutigen Monokulturen der Landwirtschaft.. Die Apiformes oder auch Antophila begleitet uns Mitteleuropäer schon seit Urzeiten, Wir haben gelernt die Biene zu nutzen und in den letzten Jahren ihren Wert für die Biodiversität wieder entdeckt. http://www.mellifera.ch/cms/index.php/news/honigbiene-historie-eiszeit-dunkle-biene


An der Natur interessierte Menschen in urbanen Wohngegenden züchten Bienen heute "zu Hause", eigentlich auf dem Dach und generieren eine Vielfalt von Geschmacksarten und Qualität des Stadthonigs. Profi-Imker platzieren ihre Kästen auch gerne im Umfeld von Golfplätzen, wie beispielsweise Christof Hotz, unser Lieferant von der Mittleren Alp. Wie sehr heute die Golf Clubs mit dem Schutz des fleissigen Insektes beschäftigt sind, erklärt der Beitrag von Golf Sustainable https://golfsustainable.com/die-biene-lebt-auf-so-funktioniert-artenschutz-im-golf/ Nebenbei bemerkt, Bienen sind in den USA für eine 50 Milliarden Dollar Ernte besorgt während in China (Provinz Sichuan) die Menschen Blüten schon von Hand bestäuben müssen damit überhaupt etwas wächst!!


Warum ich das schreibe? Einer meiner Golfkollegen, Senior, noch berufstätig, durchläuft in seiner Freizeit die Ausbildung zum Imker. In seinem Garten in einer Kleinstadt, hält er zwei Völker und kämpft gegen die Vorurteile unwissender Nachbar. Wenn wir uns dann und wann, treffen höre ich immer gespannt seinen Schilderungen seinen Erfahrungen mit den Bienen zu. Spannend.



Naturprodukte sind für den Menschen förderlich, die alten Römer benutzen Bienenwaben schon zur Wundheilung von Verletzungen. Über diese Zeit sind wir hinaus, den Honig aufs Brot zu schmieren, dem Teig beimischen oder in den Tee geben, hilt aber immer noch, vorausgesetzt es handelt sich um echten Honig.


Warum nicht mal einen Hole in One Honig der Senioren Sektion verschenken. Top Qualität zu fairem Preis inkl. Beitrag an die Kasse: https://www.seniorsoberealp.org/artikelverkauf

Tu Gutes das Freude schafft.









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